Licht und Finsternis
„Darin aber besteht das Gericht, dass das Licht in die Welt gekommen ist, und die Menschen liebten die Finsternis mehr als das Licht; denn ihre Werke waren böse.“ (Johannes 3,19)
Schauen wir in die Welt dann sehen wir genau das: die Menschen lieben dir Finsternis mehr als das Licht. Das war schon immer so, und die Menschen wussten das auch. Die Menschen aus Sodom und Gomorrha haben genau gewusst das sie tief in der Finsternis lebten, sie waren nicht überrascht über das Gericht. Später versuchten die Menschen ihre Liebe zur Finsternis wenigstens zu verstecken. Aber dann kam die Aufklärung und die ach so klugen Menschen konnten nun endlich verstehen das es garnicht so etwas wie gut und böse gibt. Hauptsache ist, es ist logisch begründet. Jeder soll den Mut haben sich seines eigenen Verstandes zu bedienen um dann seine eigenen egoistischen Begierden zu stillen. Geistlich sind die Menschen schon immer völlig tod in ihren Übertretungen, wie es der Kolosserbrief so treffend sagt.
Aber heute haben wir eine neue, endzeitliche Dimension von Finsternis erreicht. Die Menschen nennen die Finsternis Licht und das Böse gut. Völlig verdreht, total abartig. Aber das ist genau was uns nicht erschrecken braucht.
Die welche Jesus ablehnen werden zum Teil schon hier auf Erden gerichtet. Und was das Gericht beinhaltet lesen wir im heutigen vers. Jesus war das Licht, aber die Menschen liebten die Abwesenheit von Licht, denn nichts anderes ist die Finsternis. Also hat Gott das Licht den Menschen genommen die Jesus abgelehnt haben, er hat ihnen das Leben, den Verstand und das Herz verfinstert.
[Römer 1,24] Darum hat sie Gott auch dahingegeben in die Begierden ihrer Herzen, zur Unreinheit, sodass sie ihre eigenen Leiber untereinander entehren,